Anleitung zum Glücklichsein- Teil 1



Ich lade Dich ganz herzlich ein, an einer Wochen-Challenge teilzunehmen, die unter dem Motto steht; wie nett bist du eigentlich zu dir selbst? Experimentieren macht frei und sei dabei!

Bevor ich Dir konkret die Aufgabe stelle, möchte ich Dich noch mit einigen Hintergrundinformationen versorgen:


Wusstest Du, dass sich nicht nur Materie, sondern auch emotionale Zustände anhand von Frequenzen messen lassen? Mit am höchsten schwingen z.B. Liebe, Dankbarkeit, Anerkennung. Zu den niedrig schwingenden Emotionen gehören beispielsweise Hass, Wut, Sorge, Ärger, Trauer, usw.


Die Gefühle entstehen oftmals mit bestimmten Ereignissen in unserem Leben. Manchmal werden wir schneller damit fertig, manchmal dauert es ein Weilchen, bis wir die Situation verarbeitet haben. Es ist sehr wichtig ist Gefühle anzuerkennen und zuzulassen.


Nehmen wir mal das Beispiel Liebeskummer – das kennen wir wohl alle. Für eine Weile ist es wichtig zu trauern. Dabei helfen uns Freunde, entsprechende Musik hören, Bilder verbrennen. Wir Mädels greifen oft zu Eiscreme und fluten ganze Seen mit unseren Tränen.

Also: Keinesfalls sollen diese Gefühle ignoriert und gedeckelt werden. Denn wenn wir das tun, holen sie uns wieder ein. Doch manchmal haben wir uns so sehr an diese Selbstmitleidrolle gewöhnt, dass wir den Ausstieg daraus einfach nicht mehr hinbekommen und fühlen uns in dieser Negativschleife gefangen. Uns fehlt die Idee wie wir da wieder rauskommen oder schlichtweg die Kraft, weil wir sie für das Leiden verbrauchen.

Dazu braucht es jedoch nur den ersten kleinen Schritt. Du kannst das Opferdasein ganz bewusst beenden und das Zepter Deiner eigenen Macht wiederholen.


Ich möchte Dir aufzeigen, was Du mit Deinen bloßen Gedanken alles bewirken kannst.

Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto fand in seinen unzähligen Versuchen heraus, dass unsere Gedanken Wasser beeinflussen. D.h., Wasser reagiert auf unsere Empfindungen und zwar so, dass sich die Struktur der Wasserkristalle verändert. Unvorstellbar? Ist aber so!


In seinen Experimenten klebte er bestimmte Wörter an Wassergläser oder richtete konkrete Gedanken auf die sie. Danach untersuchte er die gefrorenen Wasserkristalle der einzelnen Gläser und stellte fest, dass sich zu bestimmten Gedanken und Wörtern die Form der Kristalle veränderte. Bei positiven Gedanken und Wörtern formten sich wunderschöne Kristalle. Negative Gedanken bewirkten unförmige Strukturen der Kristalle.


Wenn wir uns mal vergegenwärtigen, dass der durchschnittliche Körper eines Menschen zu etwa 60 % aus Wasser besteht, lässt es bestimmte Schlussfolgerungen zu. Schon der bloße Gedanke hat Einfluss auf unsere Zellen, die ebenso überwiegend aus Wasser bestehen. Davon haben wir übrigens Abermillionen in unserem Körper.

Das heißt, dass jeder Gedanke Einfluss auf das körperliche Empfinden hat. Deshalb wäre es vorteilhaft auf seine Gedanken zu achten und sie entsprechend zu lenken, oder?


Und nun die spannende Frage; Was denkt Du über Dich selbst? Sind es liebevolle oder eher negative Gedanken? 60-80.000 Gedanken gehen uns täglich durch den Kopf. Die meisten sind uns gar nicht bewusst. Fazit: Positive Gedanken erhöhen Deine Schwingungsfrequenz und haben positive Auswirkungen auf Deinen gesamten Körper.


Nun Deine Challenge für die kommende Woche lautet:

Beobachte dich dabei, was und wie Du über Dich denkst. Mache Dir Notizen über die Qualität Deiner Gedanken. Beobachte Dich in bestimmten Situationen. Was taucht dabei auf?

Ich wünsche Dir viel Freude dabei. Was Du mit dem Ergebnis anstellen kannst, wird in Teil 2 erklärt. 🔅

Das Ganze kannst Du auch auf meinem YouTube-Kanal sehen.

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